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Der Tierschutzverein München informiert:
Gemeiner Mordversuch an einen Shizu
Rüden
Am
1. Juni wurde von Tierfreunden im Wald der Fröttmaninger Heide im Münchner
Norden durch reinen Zufall ein zum Tode geweihter Shizu gefunden. Nur weil
der Hund jaulte, konnte er gerettet werden.
Der
Shizu hatte von einem Tierquäler zwei Tüten über den Kopf gezogen und
zugeschnürt bekommen. Dem nicht genug! Er steckte den Hund auch noch in
eine Reise- oder Kleidertasche, schloss diese und legte auf diese doppelte
Todesfalle einen grauen Müllsack, den er mit Zweigen abdeckte, damit die
arme Kreatur auf keinen Fall mehr befreit oder entdeckt werden kann.
Nun suchen wir nicht nur für den kleinen Shizu, den unsere Kolleginnen
Smoky getauft haben, etwa 7 Jahre alt ist und nicht kastriert ist, einen
neuen Platz, wo sich echte Tierfreunde ein Leben lang um ihn kümmern,
sondern auch den Tierquäler, der wohl alles daran gab, diesen Hund zu töten.
Wer
uns Hinweise dazu machen kann, bitten wir dringend sich bei unseren
Tierschutzinspektoren unter der Rufnummer 089-921 000-33 oder in
unserer Vermisstenstelle unter 089-921 000-22 zu melden. Selbstverständlich
nehmen wir Ihre Hinweise auch anonym entgegen. |