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Auf
dieser Seite finden Sie wichtige und aktuelle Tierschutzthemen sowie Petitionen,
die uns am Herzen liegen.
Bitte schauen Sie rein, um sich zu informieren und beteiligen Sie sich.
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Landesbeirat
für Tierschutz befasst sich mit der unkontrollierten Vermehrung von
Katzen
Regulierung
von Katzenbeständen beschlossen!
09.07.2010
Am Montag (28. Juni) hat der beim Ministerium für Ländlichen
Raum, Ernährung und Verbraucherschutz angesiedelte Landesbeirat für
Tierschutz Empfehlungen zur Regulierung von Katzenbeständen
beschlossen.
Der
Landestierschutzbeirat weist darauf hin, dass die Tierheime regelmäßig
mit Katzen überfüllt sind. Die Tierschutzvereine und viele engagierte
private Tierschützer seien mit diesem anhaltenden Problem auf Dauer überfordert.
Die Empfehlungen des Beirats richten sich daher an Katzenhalter, die
ihre Katzen rechtzeitig kastrieren und kennzeichnen lassen sollten, um
ungewollten Nachwuchs zu vermeiden. Weiterhin sind die Gemeinden und
Tierärzte aufgerufen, bei der Kastration und Betreuung frei lebender
Katzenbestände mitzuhelfen. In vielen Gemeinden gebe es verwilderte
Katzenpopulationen, die sich unkontrolliert vermehren. Auch hier müssten
die Tiere konsequent kastriert und betreut werden, so der
Landestierschutzbeirat.
Jeder
Tierhalter sei verpflichtet, sich ausreichend um seine Tiere zu kümmern.
Neben der Versorgung mit geeignetem Futter und Wasser, dem Impfen und
Entwurmen gehöre dazu auch die Kastration aller Katzen mit Freigang.
Sie sei das einzig wirksame Mittel, um das Problem unkontrollierter
Vermehrung in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus sollten
Katzenhalter ihre Tiere eindeutig kennzeichnen und registrieren lassen.
Die
Beschlüsse des Landestierschutzbeirats sind auf der Homepage des
Ministeriums abrufbar unter:
http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Landesbeirat_fuer_Tierschutz/22431.html.
KATZENKASTRATION
+ KENNZEICHNUNG + REGISTRIERUNG IST PFLICHT! - näheres dazu, unter: www.katzenschutzverordnung.de
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Ärzte
gegen Tierversuche e.V.
NEWSLETTER
- Mai 2010- bitte unbedingt reinschauen!!
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Bitte
kein Stacheldraht
Jagd-Kritik
Opfer des
Stacheldrahtzaunes |
Jeder kennt sie, die messerscharfen Spitzen der Stachel- drähte. Schon bei leichtem Hängenbleiben können sie schwere Risswunden verursachen. Auf Pferde, Lama- und Alpakaweiden sind Stacheldraht-Zäune seit September 2008 in der Schweiz endlich verboten – für andere Nutztiere hin- gegen dürfen sie weiter verwendet werden. Bei Kühen, Ziegen und Schafen nimmt das Bundesamt für Veterinär- wesen schlimme Verletzungen weiterhin in Kauf. Rennt ein Tier bei Auseinandersetzungen mit Artgenossen oder bei einer Fluchtreaktion in einen Stacheldraht sind blutige Kratzer, tiefe Risswunden oder auch Euterverletzungen die Folge.Auch für Wildtiere stellen Stacheldrähte heimtückische und oft tödliche Fallen dar. Hirsche, Rehe, Gämsen auf der Flucht oder Greifvögel im Angriffsflug können mit den Zäunen kollidieren. Grosse Gefahr herrscht vor allem bei schlechter Sicht (Nebel, Dämmerung, Dunkelheit) oder aber im Winter, wenn die Zäune von Schnee bedeckt sind. Verletzungen an den messerscharfen Spitzen sind im geringsten Fall sehr schmerzhaft und enden im schlimmsten Fall tödlich. Es ist ein langes, qualvolles Sterben.Stacheldraht ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten, zu dem es heute kostengünstigere, sichere und für Nutz- und Wild- tiere schonendere Zaunsysteme gibt. ( >>
Alternativen zum Stacheldraht
[ pdf-File ] ) Der Kanton Graubünden geht mit gutem Beispiel voran: Stacheldrahtzäune sind im ganzen Kanton verboten.weiteres hier:
http://www.tierschutz.com/kampagnen/stacheldraht/stacheldrahtzaeune.pdf
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Rettet
die Elefanten: KEIN BLUTIGES ELFENBEIN MEHR!
In ein paar
Tagen wird das weltweite UN-Verbot des Elfenbeinhandels aufgehoben
werden – eine Entscheidung, die Afrikas ohnehin gefährdete
Elefanten auslöschen könnte. Aber eine Reihe afrikanischer
Staaten setzen sich für eine Aufrechterhaltung des Verbots ein.
Senden wir ihnen eine Welle der Unterstützung, um die Elefanten
zu retten. Unterzeichnen Sie die nachstehende Petition, und leiten
Sie diesen Link an jedermann weiter. |

Unterzeichnen |
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Pelz
- Leiden und Sterben von Millionen von Tieren für Luxus und
Eitelkeit!
Für die
Herstellung von Pelzen werden hautsächlich Nerze, Füchse, Nutrias
und Chinchillas gezüchtet, die ihr Leben auf 'sogenannten'
Pelztierfarmen fristen. Diese Wildtiere, die in der freien Natur ein
weiträumiges Revier verteidigen, werden in enge Drahtboxen gepfercht,
in denen sie sich kaum bewegen können. Ein Nerz haust auf ca. 0,3m²
Drahtboden und wartet dort dicht gedrängt auf seinen Tod.
Bitte
lesen Sie den Newsletter von pro iure animalis
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Das
größte Massaker an
Meeressäugetieren geht weiter, kommerzielle Robbenfänger die ermorden
die wehrlosen Babies mit Gewehren und Spitzharken und werfen die Reste
der gehäuteten Tiere auf das Packeis. Die Robbenkinder sind oft
gerade mal 3 Wochen alt und haben noch nicht einmal gelernt zu
schwimmen. Auch jetzt sind wieder Hunderttausende Sattel-, Mützen-und
Kegelrobben "zum Abschuß" freigegeben worden.
Bitte
unterschreiben auch Sie die Petition
von Animal
Spirit an den kanadischen Botschafter in Wien bzw. den kanad. Ministerpräsident
Stephen Harper und fordern Sie ihn auf, daß die für 2010 vorgesehene
kommerzielle Robbenjagd aufgehoben wird.
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Aufruf
zur Anti-Atom-Kundgebung
am 21. März 2010
beim AKW Neckarwestheim

Planungen-Aktion
: ENDLICH
ABSCHALTEN
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Großer
Erfolg im Tierschutz!
Endlich
ist die Käfighaltung von Hühnern deutschlandweit verboten!!!
Jahrelang
musste unser Tierheim mit einer Käfigfarm in unmittelbarer
Nachbarschaft leben. Schrecklich anzusehen war, wenn die verängstigten
ausgedienten Tiere wie Massenware aus den Käfigen in die
Schlachttransporter gestopft wurden, die Tiere einmal und zum letzten
Mal die Sonne gesehen haben und dann zusammengepfercht in engen
Gitterboxen zum Schlachthof transportiert wurden.
Bitte
achten Sie darauf: was sie kaufen!
Eier
sind in Nudeln, in Backwaren, in unzähligen Fertiggerichten und in
Kosmetikartikeln enthalten Informieren Sie sich genau unter: www.kaefigfrei.de
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EU-Tierversuchs-Richtlinie
Brief
an die EU-Abgeordneten - bitte machen Sie mit!
Voraussichtlich
im Januar oder Februar 2010 wird das EU-Parlament endgültig über den
Entwurf der neuen EU-Tierversuchs-Richtlinie entscheiden - und damit über
die Zukunft von Millionen “Versuchstieren” in der EU. Der jetzige
Entwurf enthält leider viele Verschlechterungen für die Tiere im
Vergleich zur ersten Fassung. Um jetzt die Parlamentarier mit allem
Nachdruck aufzufordern, diese Verschlechterungen zu verhindern, haben
wir eine Online-Briefaktion an die EU-Abgeordneten vorbereitet. Bitte
machen Sie mit! Für jeden Teilnehmer werden wir einen Brief ausdrucken
und in einer medienwirksamen Aktion in Brüssel den Politikern überreichen.
Hier
geht’s zur Briefaktion:
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Ärzte
gegen Tierversuche e.V.
NEWSLETTER
- bitte unbedingt reinschauen!!
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INDIEN
- Kerala:
Brutales Verbrechen - Hundemorde aus Spaß am Quälen
Bitte beteiligen Sie sich an der Petition
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Skandal aufgedeckt:
Massenmord an rumänischen Hunden!
Der
Bund gegen Missbrauch der Tier e.V. berichtet.
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Tierversuchsstopp
bei der Bundeswehr!
Die
Bundeswehr hat "zur Erforschung der Auswirkungen von biologischen
und chemischen Waffen" Tausende Tierversuche durchführen lassen.
Mindestens 3300 Tiere starben seit 2004...
Bitte unterschreiben Sie die Petition
von PETA
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Kastration
ist Katzenschutz
Auf
der Straße warten Hunger, Not und qualvoller Tod.
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