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Auf dieser Seite finden Sie wichtige und aktuelle Tierschutzthemen sowie Petitionen, 
die uns am Herzen liegen.
Bitte schauen Sie rein, um sich zu informieren und beteiligen Sie sich.
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Bitte unterstützen Sie eine Höchsttransportdauer von 8 Stunden. Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu sammeln, was von EU-Politikern nicht ignoriert werden kann. 

Unterzeichnen Sie hier:   http://www.8hours.eu/  Animals´ Angels e.V.


Pressemitteilung Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft  e.V. Landesverband Niedersachsen  
Tausend Schweine in Agrarfabrik erstickt


Rumänien plant erneut die Ermordung von Tausenden von Strassenhunden. Bereits in der Vergangenheit hat es ähnliche Massentötungen von Strassenhunden gegeben, wobei diese auf grausamste Art und Weise massakriert wurden. Bitte schnellstmöglich die Petitionen unterzeichnen, da die Entscheidung möglicherweise bereits am 12. April gefällt wird. Das Ziel ist eine verantwortungsbewusste und nachhaltige Kastrationspolitik sowie ein tierschutzgerechter Umgang mit den Strassenhunden anstatt deren sinnlose Abschlachtung. Lesen Sie dazu mehr auf folgenden Links. BITTE HELFEN SIE MIT IHRER UNTERSCHRIFT !!

DRINGENDER Aufruf - Rumänische Streunerhunde vor Massentötungen retten! Online Protest an Politiker!
(www.4-pfoten.org)

Notschrei der Straßentiere in Rumänien
(www.eu-protest.aerztefuertiere.de)

Petition gegen EU-Tötungslager
(www.robinhood-tierschutz.at)


Online Protest:
Südkorea begräbt Schweine lebendig!!!

Bitte unterzeichnen Sie den Protest


Achtung Hundehalter!!

Dänemark:  Das Töten von Hunden unerwünschter Rassen beginnt. Die neue Regelung gilt auch für Touristen, die mit ihrem Hund einreisen...

 


Landesbeirat für Tierschutz befasst sich mit der unkontrollierten Vermehrung von Katzen

Regulierung von Katzenbeständen beschlossen!

09.07.2010 Am Montag (28. Juni) hat der beim Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz angesiedelte Landesbeirat für Tierschutz Empfehlungen zur Regulierung von Katzenbeständen beschlossen.

Der Landestierschutzbeirat weist darauf hin, dass die Tierheime regelmäßig mit Katzen überfüllt sind. Die Tierschutzvereine und viele engagierte private Tierschützer seien mit diesem anhaltenden Problem auf Dauer überfordert. Die Empfehlungen des Beirats richten sich daher an Katzenhalter, die ihre Katzen rechtzeitig kastrieren und kennzeichnen lassen sollten, um ungewollten Nachwuchs zu vermeiden. Weiterhin sind die Gemeinden und Tierärzte aufgerufen, bei der Kastration und Betreuung frei lebender Katzenbestände mitzuhelfen. In vielen Gemeinden gebe es verwilderte Katzenpopulationen, die sich unkontrolliert vermehren. Auch hier müssten die Tiere konsequent kastriert und betreut werden, so der Landestierschutzbeirat.

Jeder Tierhalter sei verpflichtet, sich ausreichend um seine Tiere zu kümmern. Neben der Versorgung mit geeignetem Futter und Wasser, dem Impfen und Entwurmen gehöre dazu auch die Kastration aller Katzen mit Freigang. Sie sei das einzig wirksame Mittel, um das Problem unkontrollierter Vermehrung in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus sollten Katzenhalter ihre Tiere eindeutig kennzeichnen und registrieren lassen.

Die Beschlüsse des Landestierschutzbeirats sind auf der Homepage des Ministeriums abrufbar unter:

http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Landesbeirat_fuer_Tierschutz/22431.html

 

KATZENKASTRATION + KENNZEICHNUNG + REGISTRIERUNG IST PFLICHT! - näheres dazu, unter: www.katzenschutzverordnung.de


Ärzte gegen Tierversuche e.V.

NEWSLETTER - Mai 2010- bitte unbedingt reinschauen!!



Bitte kein Stacheldraht   

Jagd-Kritik
Opfer des Stacheldrahtzaunes

Jeder kennt sie, die messerscharfen Spitzen der Stachel- drähte. Schon bei leichtem Hängenbleiben können sie schwere Risswunden verursachen. Auf Pferde, Lama- und Alpakaweiden sind Stacheldraht-Zäune seit September 2008 in der Schweiz endlich verboten – für andere Nutztiere hin- gegen dürfen sie weiter verwendet werden. Bei Kühen, Ziegen und Schafen nimmt das Bundesamt für Veterinär- wesen schlimme Verletzungen weiterhin in Kauf. Rennt ein Tier bei Auseinandersetzungen mit Artgenossen oder bei einer Fluchtreaktion in einen Stacheldraht sind blutige Kratzer, tiefe Risswunden oder auch Euterverletzungen die Folge.Auch für Wildtiere stellen Stacheldrähte heimtückische und oft tödliche Fallen dar. Hirsche, Rehe, Gämsen auf der Flucht oder Greifvögel im Angriffsflug können mit den Zäunen kollidieren. Grosse Gefahr herrscht vor allem bei schlechter Sicht (Nebel, Dämmerung, Dunkelheit) oder aber im Winter, wenn die Zäune von Schnee bedeckt sind. Verletzungen an den messerscharfen Spitzen sind im geringsten Fall sehr schmerzhaft und enden im schlimmsten Fall tödlich. Es ist ein langes, qualvolles Sterben.Stacheldraht ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten, zu dem es heute kostengünstigere, sichere und für Nutz- und Wild- tiere schonendere Zaunsysteme gibt. ( >> Alternativen zum Stacheldraht [ pdf-File ] ) Der Kanton Graubünden geht mit gutem Beispiel voran: Stacheldrahtzäune sind im ganzen Kanton verboten.weiteres hier:
http://www.tierschutz.com/kampagnen/stacheldraht/stacheldrahtzaeune.pdf


Rettet die Elefanten: KEIN BLUTIGES ELFENBEIN MEHR!
In ein paar Tagen wird das weltweite UN-Verbot des Elfenbeinhandels aufgehoben werden – eine Entscheidung, die Afrikas ohnehin gefährdete Elefanten auslöschen könnte. Aber eine Reihe afrikanischer Staaten setzen sich für eine Aufrechterhaltung des Verbots ein. Senden wir ihnen eine Welle der Unterstützung, um die Elefanten zu retten. Unterzeichnen Sie die nachstehende Petition, und leiten Sie diesen Link an jedermann weiter.

Unterzeichnen


Pelz - Leiden und Sterben von Millionen von Tieren für  Luxus und Eitelkeit!
Für die Herstellung von Pelzen werden hautsächlich Nerze, Füchse, Nutrias und Chinchillas gezüchtet, die ihr Leben auf 'sogenannten' Pelztierfarmen fristen. Diese Wildtiere, die in der freien Natur ein weiträumiges Revier verteidigen, werden in enge Drahtboxen gepfercht, in denen sie sich kaum bewegen können. Ein Nerz haust auf ca. 0,3m² Drahtboden und wartet dort dicht gedrängt auf seinen Tod.

Bitte lesen Sie den Newsletter von pro iure animalis


Das größte Massaker an Meeressäugetieren geht weiter, kommerzielle Robbenfänger die ermorden die wehrlosen Babies mit Gewehren und Spitzharken und werfen die Reste der gehäuteten Tiere auf das Packeis. Die Robbenkinder sind oft gerade mal 3 Wochen alt und haben noch nicht einmal gelernt zu schwimmen. Auch jetzt sind wieder Hunderttausende Sattel-, Mützen-und Kegelrobben "zum Abschuß" freigegeben worden.

Bitte unterschreiben auch Sie die  Petition  von Animal Spirit an den kanadischen Botschafter in Wien bzw. den kanad. Ministerpräsident Stephen Harper und fordern Sie ihn auf, daß die für 2010 vorgesehene kommerzielle Robbenjagd aufgehoben wird.


Aufruf zur Anti-Atom-Kundgebung am 21. März 2010  
beim AKW Neckarwestheim

Planungen-Aktion : ENDLICH ABSCHALTEN


Großer Erfolg im Tierschutz!

Endlich ist die Käfighaltung von Hühnern deutschlandweit verboten!!!

Jahrelang musste unser Tierheim mit einer Käfigfarm in unmittelbarer Nachbarschaft leben. Schrecklich anzusehen war, wenn die verängstigten ausgedienten Tiere wie Massenware aus den Käfigen in die Schlachttransporter gestopft wurden, die Tiere einmal und zum letzten Mal die Sonne gesehen haben und dann zusammengepfercht in engen Gitterboxen zum Schlachthof transportiert wurden.

Bitte achten Sie darauf: was sie kaufen!

Eier sind in Nudeln, in Backwaren, in unzähligen Fertiggerichten und in Kosmetikartikeln enthalten Informieren Sie sich genau unter: www.kaefigfrei.de


EU-Tierversuchs-Richtlinie
Brief an die EU-Abgeordneten - bitte machen Sie mit!

Voraussichtlich im Januar oder Februar 2010 wird das EU-Parlament endgültig über den Entwurf der neuen EU-Tierversuchs-Richtlinie entscheiden - und damit über die Zukunft von Millionen “Versuchstieren” in der EU. Der jetzige Entwurf enthält leider viele Verschlechterungen für die Tiere im Vergleich zur ersten Fassung. Um jetzt die Parlamentarier mit allem Nachdruck aufzufordern, diese Verschlechterungen zu verhindern, haben wir eine Online-Briefaktion an die EU-Abgeordneten vorbereitet. Bitte machen Sie mit! Für jeden Teilnehmer werden wir einen Brief ausdrucken und in einer medienwirksamen Aktion in Brüssel den Politikern überreichen.

Hier geht’s zur Briefaktion:


Ärzte gegen Tierversuche e.V.

NEWSLETTER - bitte unbedingt reinschauen!!


INDIEN - Kerala:
Brutales Verbrechen - Hundemorde aus Spaß am Quälen 
Bitte beteiligen Sie sich an der Petition 


Skandal aufgedeckt: 
Massenmord an rumänischen Hunden! Der Bund gegen Missbrauch der Tier e.V. berichtet.


Kastration ist Katzenschutz

Auf der Straße warten Hunger, Not und qualvoller Tod.

 

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