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Hallo Frau Gerlitzer,

ich wollte mich auch mal wieder wegen meiner Kätzin Pia (ehem. Mon Cherie) und auch unserem Kater Samson (ehem. Tschaichowski) melden.

Pia hat sich bestens eingelebt und hat - seit sie im Frühjaht die Bachblüten-Tropfen bekommen hat - nirgends mehr auf Möbel gepinkelt. Mittlerweile akzeptiert sie uns und die Wohnung/den Garten als ihr Revier. Sie verteidigt auch den Garten gegenüber neu hinzugezogenen Nachbar-Kätzinnen. Und Samson mag Pia mittlerweile richtig gerne und läßt sich öfters von ihrem Spieltrieb anstecken, so dass er mehr Beschäftigung hat. Nur manchmal haut er mit den Pfoten nach ihr, wenn sie ihm wohl zu lebendig ist oder er zeigen muss, dass er der Chef ist. Samson haben wir jetzt fast 10 Monate, Pia fast 7 Monate. Pia ist eine ganz liebe und verschmuste Kätzin geworden, die uns mittlerweile auch völlig vertraut. Anfangs hatte ich nicht erwartet, dass sie so schnell zutraulich werden würde. Aber wahrscheinlich hat ihr auch Samson dabei geholfen, sich voll einzuleben, da er ja nicht so ängstlich ist. Samson geniesst sein nun stressfreies - weil er immer genügend Futter bekommt - Leben und freut sich, auch mal einen Tag fast nur in der Wohnung zu verbringen. Pia dagegen ist ein kleiner Wirbelwind und nur zum Schlafen und Fressen in der Wohnung und nachts fast nur draußen. Nachdem ich mittlerweile eine Katzentreppe und ein Gitter vor einem Fenster habe, kann sie - wenn ich das Fenster offen lassen - jederzeit rein und raus, was sie auch sehr geniesst. Anfangs haben wir uns Sorgen gemacht, dass Samson Pia nie akzeptieren würde, aber er hat einfach etwas Zeit gebraucht und gesehen, dass er nicht zurückgesetzt wird. Mittlerweile akzeptiert Samson sogar, wenn Pia mal aus seinem Futternapf frisst. So haben sich die Dinge doch zum Guten entwickelt und wir haben viel Freude an den beiden Schmusetigern. Anbei ein Foto von den beiden!

Viele Grüße, danke für Ihre Mühe (mit den Bachblüten) und alles Gute

A.K.

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